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Unterkategorien

  • Gabriele Mierzwa

    Gabriele Mierzwa, 1958 geboren, hat 1979 ihr Diplom an der Kunstschule Kattowitz erhalten und ist seitdem als freischaffende Künstlering tätig. Seit 1988 wird Sie in Deutschland von der Galerie und Edition Lamers vertreten.
    Bekannt geworden durch zart anmutende, ästhetische Frauenakte, hat sie schnell Ihr Repertoire um florale und landschaftliche Darstellungen erweitert. Die Suche nach Ästhetik, Kraft und Harmonie, ohne zeichnerische Unterstützung führte sie schnell zur informellen Malerei. In den aktuellen Werken verzichtet Gabriele Mierzwa sogar auf das Hilfsmittel "Farbe". Gabriele Mierzwa erobert die dritte Dimension. Es entstehen einzigartige 3D-Papierobjekte, die den "klassischen" Kunstwerken in Ausdruck, Kraft und Ästhetik nicht nachstehen.

    3D-Papierobjekte

    informelle Malerei

    Landschaft und Flora

    Akt

  • Paul Kaminski

    Paul Kaminski wurde 1961 in Kasachstan geboren und studierte Malerei. 1993 bezog er ein Atelier in Deutschland und ist seitdem im deutschen Kunstmarkt vertreten.Mit kraftvollen, weit ausholenden Bewegungen und breitem Pinsel erschafft Paul Kaminski Farbkompositionen, deren Energie sich auf den Betrachter überträgt. Paul Kaminski verarbeitet gerne grosse Kunstwerke in denen der Künstler bewusst farbintensive, kraftvoll wirkende Spannungsfelder mit beruhigende Akzenten kombiniert. Mit sicherem Gespür für eine raumgreifende Bildkomposition malt Paul Kaminski Motive mit Kraft und Dynamik oder Motive seiner Erinnerung. (PDF zu Paul Kaminski)



  • Nissan Engel

    „Ich wollte Musik malen. Ich wollte Bilder gestalten, in denen die Elemente ihren eigenen Rhythmus entwickeln, ihre eigene fließende Harmonie bilden.“

    Nissan Engel wurde 1931 in Haifa, im heutigen Israel geboren. Nach Beendigung seines Studiums an der namhaften Hochschule „Beaux Arts Bezalel“ für Kunst und Design in Jerusalem, bildete er sich zudem in Bühnenbild und Kostümdesign am „Centre Dramatique de l`Est“ in Straßburg, Frankreich weiter. Nach einem längeren Aufenthalt in New York, lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod im Jahre 2016 in Paris.

    Auch wenn er sich während seines schöpferischen Gestaltens zu Lebzeiten überwiegend der Malerei widmete, beteiligte er sich gleichzeitig an einer Vielzahl von Bühnengestaltungen und Kostümprojekten. Auf seine erste große Ausstellung im Jahre 1960 in der „Galerie Weil“ in Paris folgten viele weitere erfolgreiche Ausstellungen u.a. in Stockholm, Hamburg oder New York.

    Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang, so sind seine Werke bis heute in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europa, USA und Asien ausgestellt.

    Picasso, Klee, Marini, Kandinsky und andere Expressionisten Europas prägten ihn in seinen mehr als 40 Jahren künstlerischen Schaffens genauso, wie die Expressionisten der „New York School“, durch die er während seines 10-jährigen Aufenthalts in New York City beeinflusst wurde.

    Nissan Engel kann als Komponist unter den Malern angesehen werden, der Poesie und Musik fast schon mystisch darzustellen vermag. Er selbst erklärt sich als abstrakter Lyriker. Seine Werke sind stets sorgfältig komponiert, während er seinen bravourösen Malstil haptisch mit visuellen Aspekten der Musik verknüpft. Seine Kompositionen können als Farbsymphonien verstanden werden, welche sich langsam, aber kraftvoll entwickeln und in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie gipfeln.

    Weitere Originale und Kunst von Nissan Engel lieferbar! Fragen Sie nach Ihrem Wunschbild, unter Tel.: 0231-573736 oder unter Kontakt!

  • James Coignard

    James Coignard wurde am 15. September 1928 in Tours, Frankreich, geboren. Im selben Jahr zog seine Familie nach Paris um, wo James Coignard seine frühe Jugend verbrachte und zum ersten Mal die Pariser Kunst-Galerien kennenlernte.

    Während des 2. Weltkrieges lebten er und seine Familie in Tours. Dort arbeitete er als 19jähriger für kurze Zeit in der Finanzverwaltung als Steuergehilfe in dem kleinen Dorf Langeais.

    Als junger Mann begann Coignard eine enge Freundschaft mit dem französischen Maler Marchand des Raux aus Ville-Franche-sup-mer, der Coignards anfängliche künstlerische Entwicklung stark beeinflusste.

    1948 wurde Coignard von dem Steuerbüro nach Ville-Franche-sup-mer versetzt (einer wunderschönen alten Stadt an der See), wo sein Freund lebte, und er faßte den Entschluß, ein ernsthafter Maler zu werden. Er übte seinen Beruf zwar weiter aus, besuchte aber gleichzeitig Abendkurse an der Ecole des Arts Décoratifs, während er in Raux's Studio in die Lehre ging.

    Im darauffolgenden Jahr organisierten Coignard und Raux eine Ausstellung im Museum Ile de France in St. Jean Cap Ferrat unter dem Titel "Ecole de Paris et Art Sacre (Die Schule von Paris und die heilige Kunst) ". Dort trafen sie auch Matisse und freundeten sich später mit Barque und Chagall an. Dies war der Anfang von Coignard´s Einstieg in die bedeutende zeitgenössische Kunst. Seine erste Ausstellung hatte Coignard in Beaulieu-sur-mer.

    1950 gewann Coignard den ersten Preis beim Concours des Arts Décoratifs.
    Zwei Jahre später kehrte er nach Paris zurück, und er eröffnete dort gemeinsam mit dem Journalisten Hubert Herzog, einem Freund aus seiner Kinderzeit, ein Keramik-Studio. Coignard entwickelte sich zu einem "Hansdampf in allen Gassen"; er verdiente sich das Geld für seinen Lebensunterhalt in einer Buchbinderei und als "Mädchen für Alles" in einem Theater. Am linken Ufer Von Paris gab er Ein-Mann-Ausstellungen und lernte dort andere junge zeitgenössische Maler kennen. Er traf den hoch anerkannten "School of Paris" -Künstler Max Papart, der dem jungen Maler viel Mut machte. Ihre Freundschaft besteht bis zum heutigen Tage.

    1956 heiratete James Coignard Mereille Poupart. Zuerst ließen sie sich in Beaulieu-sup-mer nieder. Ein Zimmer ihrer Wohnung richtete sich Coignard als Studio ein. Er fühlte, dass das Leben an der See mit dem ungewöhnlichen Licht über den natürlichen Landschaften von Land und Wasser sein Farbempfinden beeinflußte. Hier setzte er seine Malerei fort und erstellte Keramiken. Hier traf er auch den Kunsthändler Paul Hervieu mit dem er 30 Jahre zusammenarbeitete.

    1958, während seiner Reise durch Spanien, wurde Coignard von der Arbeit des spanischen Künstlers Clave beeinflußt, der später sein Freund wurde. Er verzichtete darauf, wie sonst nur reine, klare Farben zu verwenden, und so entstand eine neue Richtung, die eine starke Wirkung auf seine zukünftigen Arbeiten hatte.
    Umgeben von seinen Künstler-Freunden wie Borsi, Papart, Goetz, Boumester, Baboulene, Chaput, Marchand de Raux und anderen, entwickelte Coignard eine tiefere Philosophie über seine Arbeiten. Er reiste nach Skandinavien und
    Italien, wo er sich der Gruppe "Fuccina degli Angeli" anschloß und schuf eine Reihe von Skulpturen aus mundgeblasenem Glas.

    1966 traf Coignard George Benichou, einen intellektuellen und erfahrenen Humanisten. Benichou gesellte sich zu der Liste von engen Freunden des Künstlers und war wiederum jemand, der großen Einfluß auf Coignard hatte.
    1968 zeigte der Franco-Amerikaner Henri Geotz Coignard sein neues Manuskript "Gravur mit Karborundum", welches nicht nur für Coignard neue Wege eröffnete, sondern auch die graphischen Arbeiten vieler zeitgenössischer Maler wie Miro, Clave, Papart, Tapies und Hartung beeinflußte. Als Folge hiervon wurde Goetz als Urheber und geistiger Vater der Karborundum-Technik beim Drucken bekannt.
    Als Ergebnis von Goetz´s Erfindung und Einfluß kaufte sich Coignard seine erste Presse und begann, mit der neuen Technik zu experimentieren. Dies war es, was seine Reputation ausmachte.

    1984 begrüßte die Nahan Galerie James Coignard, den Freund vieler Jahre, in der Gruppe von ausgesuchten Künstlern, die von ihr vertreten wurden. Nahan bezeichnet Coignard als ein herausragendes, künstlerisches Talent, allseits beachtet von Sammlern, Kunstkritikern und über 125 Museen in der ganzen Welt.
    Schon vor dem Jahr 1978 berichtete Nahan in ihrem Galerie-Journal " ... James Coignard Ein bedeutender Künstler, den sowohl wir als auch unsere erfahrenen Sammler empfehlen.“ Im Jahr 1978 schrieb Nahan: "James Coignard, ein Künstler unserer Zeit, der sich mit der Natur des Menschen und seiner Umgebung befaßt..
    Coignard hat die Fähigkeit, in seinen bemerkenswerten Radierungen und Collagen starke, tiefe Gefühle festzuhalten.“

    Die Kunst von Coignard weckt oft Gefühle der Vertrautheit und Verständnis für das Unbekannte, Situationen und Personen, die uns mit einem Mal seltsam bekannt vorkommen. Seine künstlerische Strenge zeigt uns Wege, die unsere innersten Gedanken anregen. Manchmal sieht man so nicht nur das Bild als solches, sondern blickt direkt hinein in die Kunst von Coignard. Aber immer liegt eine fast quälende, intensive Anziehungskraft über seinen Werken.

    Coignard beschäftigt sich mit dem Dilemma der Menschheit - der Mensch als  Gefangener seiner Umgebung -. Dieses quälende Thema war über viele Jahre Gegenstand von Coignard´s Arbeiten.

    Kollektionen in Museen und Sammlungen:
    Dublin Museum Dublin ; Musee D ' Art Moderne, San Francisco ; British Museum, London ; Biblioteque Municipale, Nizza ; Musée de St. Denis, Paris ; Biblioteque Municipale, Tours ; Fairleigh Dickenson University, New Jersey ; Musée d'Israel, Jerusalem ; Museum of San Diego, Kalifornien ; Musée de Dimona, Israel ; Colgate University, New York ; South African National Gallery, Cape Town ; University of Pennsylvania, Philadelphia ; High Museum of Art, Atlanta ; Biblioteque Nationale, Paris ; Museum of New Mexico, Santa Fe ; Musée d´Histoire et d´art, Luxemburg ; University of Minnesota, Minneapolis ; Historical Soaiety of Montana, Montana ; Musée de l´Abbaye de St. Crois, les Salbes d´Olonne ; Finch College, New York ; Phoenix Art Museum, Arizona ; Syracuse University, New York ; La Jolla Art Center, Kalifornien ; Oklahoma Art Center, Oklahoma City ; University of Alabama, Alabama ; Lincoln University, Oxford, Pennsylvania ; University of Miami, Coral Gables ; University of the South, Sewanee, Tennessee ; Wilmington College, Ohio ; Jamestown College, North Dakota ; Glassboro State College, New Jersey ; Eastern Montana College, Montana ; Belhaven College, North Carolina ; Jackson and Mississippi College, Mississippi ; Fulton Montgomery College, New York ; Northwood Institute, Michigan ; Rutgers University, New Jersey ; University of Concinatti, Ohio.

    Über 40 Originale von James Coignard vorrätig.
    Fragen Sie nach Ihrem Wunschmotiv: Tel. 0231-573736



  • Heinz Voss

    Ein Blick und Sie empfinden - Urlaubsstimmung.

    Sobald Sie die aktuellen Werke von Heinz Voß betrachten, genießen Sie mit allen Sinnen die beruhigende Atmosphäre der toskanischen Landschaft. Warme Farben, erhabene Strukturen und historische Motive "erzählen" die Geschichte Italiens.

    Der Künstler fügt in den neuen Radierungen seinem individuellen, abstrakt-dekorativen Stil das Konkrete hinzu und bedient sich aller ihm vertrauter Techniken, Werzeuge und Materialien. So schafft Heinz Voß Kunstwerke von bestechender Aussagekraft - toskanische Impressionen.

    Heinz Voß - 1951 in Friedrichskoog, Schleswig-Holstein, geboren - arbeitet seit 1979 als freischaffender Künstler in einem eigenen Atelier. Mit den künstlerischen Techniken der Malerei, des Hochdrucks und der Radierung beschäftigt er sich bereits seit Anfang der 70er Jahre. Während seines Studiums an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, belegte er die Fächer Publizistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Dann, ab 1976, als Student der Fachrichtung Visuelle Kommunikation, Schwerpunkt Grafik und Radierung. Seine Farbradierungen sind seit Ende der 70er Jahre auf zahlreichen Kunstmessen und bei Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Die Blätter des zeichnen sich durch feine, ausdrucksstarke Farbnuancen aus. Sein Gesamtwerk umfasst bis heute unterschiedliche, stilistische Entwicklungsphasen. Der anfängliche informell-dekorative Stil erhielt bald eine neue Aussagekraft durch das Hinzufügen zeichnerischer Elemente, die einen erzählerischen Kontext suggerieren.. Heute nehmen konkrete Darstellungen den Platz dieser fantastischen Zeichnungen ein. Auch sie lassen das kräftige Kolorit der Bilder sprechen.

  • David Schneuer

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    Über 30 Originale von David Schneuer vorrätig.
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    David Schneuer wurde 1905 in Galicia, Polen, geboren. Bis zum 18. Lebensjahr lebte David mit seinen Eltern in München. 1923 ging er nach Paris und  besuchte die dortige Kunstakademie. Anschließend arbeitete er als  Bühnenbildner und Plakatmaler am Münchener Schauspielhaus.

    Nach seiner Inhaftierung in Dachau wanderte Schneuer 1933 nach Israel aus, wo er bis zu seinem Tode Ende 1988 lebte und arbeitete.

    Das Werk David Schneuers ist geprägt vom Einfluss der zwanziger Jahre und seiner Tätigkeit als Bühnenbildner und Plakatmaler unter Direktor Otto Falkenberg am Münchener Schauspielhaus Anfang der dreißiger Jahre.

    In dieser goldenen Periode deutscher Kunst von Ludwig Kirchner, Max Beckmann und Georg Grosz suchte und fand David Schneuer seine eigene  Ausdrucksform. Besonders deutlich zeigen dies seine Plakate und  Bühnenbilder, welche er für Berthold Brecht und andere am Münchener Schauspielhaus entwarf. Nach seiner Emigration nach Israel beeinflusste er  hier den Stil der Grafik und der Werbung. Er gestaltete zahlreiche Wandgemälde auf vielen öffentlichen Plätzen und Ozeanschiffen in Israel  und im Ausland.

    Heute  sind seine Werke begehrt als Zeugnis dessen, was uns die Welt vor einem halben Jahrhundert hinterließ, dargestellt mit der dem Künstler  eigenen distanzierenden Ironie und leichtem Anflug  schmunzelnden Humors.

    Neben  vielen Ausstellungen in Israel, Kanada, USA und Europa, sind seine Werke aus den dreißiger Jahren in den großen Museen der Welt zu  finden.

    Aufgrund unserer langjährigen und persönlichen Geschäftsbeziehung zum Künstler David Schneuer, zertifizieren wir die Echtheit aller von uns angebotenen Werke des Künstlers.
    Fachkundige und konservatorische Lagerung dieser empfindlichen Kunstschätze gewährleisten ihren einwandfreien, neuwertigen Zustand.
    Überzeugen Sie sich von der hohen Qualität unseres außergewöhnlich
    umfangreichen Angebotes!

    Licht, Luftfeuchtigkeit und minderwertige Einrahmungen lassen Originale stark altern und vermindern stetig deren Wert. Vorsicht beim Kauf von gebrauchter und gerahmter Kunst! Lassen Sie hochwertige Kunstwerke stets von fachkundigen Werkstätten einrahmen oder archivieren.

    Weitere Originale von David Schneuer finden Sie in unserer Galerie, Dortmund-Zentrum. Tel.: 0231-573736

  • Shoichi Hasegawa

    Shoichi Hasegawa Emotionen in Bildern

    Mit einigen Stichel- und Pinselstrichen, mit einigen einfachen Formen, die manchmal an Paul Klee erinnern, führt uns Hasegawa in eine Welt, wo überall Oriflammen des Festes flattern. Tradition und Modernismus, Abstraktion und Figuration, Orient und Okzident bilden in seinen Originalen Pole, die sich keineswegs ausschließen, sondern sich gegenseitig austauschen und bereichern.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Yaizu in Japan geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Hasegawa begann eine Ausbildung als Funker bei der Post. Neben seiner Arbeit bei der Hauptpost in Yaizu möchte sich Shoichi Hasegawa in der klassischen Malerei ausbilden.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

    Über 40 Originale von Shoichi Hasegawa vorrätig.
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    Am 7. September 1929 wurde Shōichi Hasegawa in Yaizu in der Präfektur Shizuoka in der Nähe des Fuji geboren. Nach der Ausbildung zum Funker bei der japanischen Post arbeitete Hasegawa im Hauptpostamt von Yaizu. Nebenher begann er sein Zeichentalent zu entwickeln und beschloss eine Kunstmalerlehre zu beginnen.

    Shoichi Hasegawa Emotionen in Bildern

    Mit einigen Stichel- und Pinselstrichen, mit einigen einfachen Formen, die manchmal an Paul Klee erinnern, führt uns Hasegawa in eine Welt, wo überall Oriflammen des Festes flattern. Tradition und Modernismus, Abstraktion und Figuration, Orient und Okzident bilden in seinen Originalen Pole, die sich keineswegs ausschließen, sondern sich gegenseitig austauschen und bereichern.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Yaizu in Japan geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Hasegawa begann eine Ausbildung als Funker bei der Post. Neben seiner Arbeit bei der Hauptpost in Yaizu möchte sich Shoichi Hasegawa in der klassischen Malerei ausbilden.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

    Über 40 Originale von Shoichi Hasegawa vorrätig.
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    Mit einigen Stichel- und Pinselstrichen, mit einigen einfachen Formen, die manchmal an Paul Klee erinnern, führt uns Hasegawa in eine Welt, wo überall Oriflammen des Festes flattern. Tradition und Modernismus, Abstraktion und Figuration, Orient und Okzident bilden in seinen Originalen Pole, die sich keineswegs ausschließen, sondern sich gegenseitig austauschen und bereichern.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Yaizu in Japan geboren. Er wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Hasegawa begann eine Ausbildung als Funker bei der Post. Neben seiner Arbeit bei der Hauptpost in Yaizu möchte sich Shoichi Hasegawa in der klassischen Malerei ausbilden.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

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    Am 7. September 1929 wurde Shōichi Hasegawa in Yaizu in der Präfektur Shizuoka in der Nähe des Fuji geboren. Nach der Ausbildung zum Funker bei der japanischen Post arbeitete Hasegawa im Hauptpostamt von Yaizu. Nebenher begann er sein Zeichentalent zu entwickeln und beschloss eine Kunstmalerlehre zu beginnen.

    Am 7. September 1929 wurde Shōichi Hasegawa in Yaizu in der Präfektur Shizuoka in der Nähe des Fuji geboren. Nach der Ausbildung zum Funker bei der japanischen Post arbeitete Hasegawa im Hauptpostamt von Yaizu. Nebenher begann er sein Zeichentalent zu entwickeln und beschloss eine Kunstmalerlehre zu beginnen.

    Von 1945 bis 1951 folgten dann Ausbildung und Studium, zunächst bei Yoshinari Koga, einem Künstler von lokaler Bedeutung (realistische Portraits und Landschaften), dann Übersiedlung nach Tokio und Studium der Malerei an der Akademie Koguga. Während seines Studiums in Tokio wurde er besonders von Tasuku Kasukabe, einem bedeutenden Aquarellisten, beeinflusst, der für ihn die Verbindung zu einer Aquarellisten-Vereinigung herstellte, an deren Ausstellung Hasegawa sich beteiligte.

    Großen Einfluss auf Hasegawas Entwicklung, sowohl auf der technischen wie auch der konzeptionellen Ebene, hatte seine Bekanntschaft mit dem namhaften japanischen Maler Kawaguchi Kigau, der während der 20er Jahre in Paris an den Recherchen der Kubisten und Surrealisten teilgenommen hatte.

    1961 siedelte Shoichi Hasegawa mit seiner Frau nach Paris über, um die in Japan wenig gebräuchliche Radiertechnik zu erlernen. Er wurde Schüler im Atelier Hayter, das damals als die Wiege der Künstler-Grafik in Frankreich galt. In Paris geriet er mehr und mehr unter europäischen Einfluss, besonders deutlich sind die Beziehungen seiner Arbeiten zu Paul Klee.

    Werk

    Hasegawas Werk umfasst neben Ölmalerei vor allem Aquarelle und Farbradierungen, bei denen sich zart nuancierte Farbflächen mit einem feinen Lineament verbinden, das Gegenständlichkeit oft nur anklingen lässt. Die Farbigkeit schafft oft eine unbestimmt schwebende Räumlichkeit. Sein japanischer Einfluss zeigt sich in der äußerst delikaten Zurückhaltung in der Bildgestaltung, wobei der Einbeziehung des leeren Raumes eine besondere Bedeutung zukommt.

    „My expression lies between Orient and Occident.“ Shōichi Hasegawa

    „Shōichi Hasegawa ist wahrscheinlich der musikalischste der heutigen japanischen Künstler. Die aquarellierte Durchsichtigkeit seiner Werke, die Feinheit seines Zeichnens, der leichte Strich seiner Pinsel sowie die fast symbolische Aufgabe seiner Motive erinnern an die Technik des anderen Prinzen der plastischen Musik, Paul Klee.

    Hasegawa ist in erster Linie Japaner. Die Musik, die er beim Malen hört, ist japanisch. Seine Pinsel, seine Pulver, die er mischt und mit Hautkleber verbindet, kommen aus der ältesten Handwerkstradition. Er arbeitet auf feinem Japanpapier, das er anschließend aufzieht, um uns durch jedes seiner Bilder die außergewöhnliche Leichtigkeit seiner Weltanschauung mitzuteilen. Shoichi Hasegawa ist ein ausgezeichneter Graveur - er hat internationale Preise gesammelt. Aber seine erstaunliche Fingerfertigkeit versteckt sich hinter seinem meisterhaften Kompositionen, die einem noch lange nachdem der Blick sie erfasst hat, in Erinnerung bleiben. Er verbindet wie kein anderer die feinste Farbskala in der hauchzarten Geometrie seiner Zeichen. Einige seiner Radierungen erscheinen durch das feine Labyrinth ihrer Striche wie geistige Mikroprozessoren, von denen jede einzelne Linie energiegeladen ist.“ André Parinaud

    Hasegawa erhielt im Laufe seiner Karriere viele internationale Preise und wird international in Museen und Galerien ausgestellt.

    Shoichi Hasegawa wurde 1929 in Rezou (Japan), geboren.
    1957 erfolgte die erste Ausstellung seiner Gemälde in Tokio.
    1961 zieht er mit seiner Frau nach Paris, wo er die Technik der Radierung, sowie das Kolorieren mit Wasserfarbe erlernt.
    1965 und 1968 wurde er bei internationalen Ausstellungen mehrfach ausgezeichnet.
    1972 erster Preis bei der Ausstellung "Dritte Zivilisation".
    Zahlreiche Einzelausstellungen in Tokio, vor allem in der Galerie Kanegi.
    In den letzten Jahren bestritt er zahlreiche Ausstellungen in Paris:
    La Nouvelle Gravure
    Salon des Jeunes Peintres.
    Shoichi Hasegawa hat ebenfalls in Australien, Schweden, der Schweiz und Deutschland mit großem Erfolg und vielen Auszeichnungen ausgestellt.
    Seine Radierungen entstehen meistens auf handgeschöpften Büttenpapieren (zu erkennen an den teils gerissenen, teils ausgefransten Rändern), welche sich durch die hohe Farbaufnahmefähigkeit auszeichnet.
    Einige seiner Bilder befinden sich in Privatsammlungen in London sowie im Museum of Modern Art in New York.

  • Rene Carcan

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    Über 30 Originale von René Carcan vorrätig.
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    René Carcan wurde 1925 in Brüssel geboren.

    Er studierte an der Königlichen Kunsthochschule in Brüssel und arbeitete fünf Jahre mit dem Maler Léon Devos und sieben Jahre mit dem Bildhauer G. Jacobs zusammen.

    1958 - 1959: UNESCO-Stipendium für eine Studienreise nach Rom und Florenz.   1961 - 1963: Arbeitet im Atelier von Friedländer.

    Ab 1965 lebte und arbeitete René Carcan in Brüssel, bis zu seinem Tod im Januar 1993.

    Einzelausstellungen:

    u.a. in Brüssel, Antwerpen, Rom, Modena, Montreal, New York, Los Angeles, Washington, Aachen, Stuttgart, Essen, Köln, Düsseldorf, Bochum

    Paris seit 1961: regelmäßig in den Galerien L'Etrave, Bernier, P. Hautot

    Gruppenausstellungen:

    Ab 1952 in Brüssel, Ostende, Gand, Antwerpen. 1962 in New York. 1963 in San Francisco, Seattle. 1966 Tokyo Biennale, 1970 La Jeune Gravure contemporaine, Paris, 1968 bis 1970 Krakauer Biennale, 1971 Norwegen und 1972 Seoul und Florenz

     

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  • Francoise Deberdt

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    Francoise Deberdt wurde 1934 in Donnemarie-en-Montois, Frankreich geboren.

    Bereits mit 7 Jahren beginnt sie zu zeichnen. In ländlicher Umgebung aufgewachsen, zeichnet sie das was sie beobachtet und nimmt Fernkurse im Zeichnen.

    Mit 14 Jahren besteht sie die Aufnahmeprüfung  der "Ecole des Art Appliqués" in Paris und entwickelt ihr Können diszipliniert weiter. 1954 beginnt sie ihr Studium an der "École Nationale des Beaux Arts" im Atelier des Malers Legueult. Sie nimmt an zahlreichen Kunstwettbewerben teil und erlangt ein Stipendium.

    Gleichzeitig interessiert sich Deberdt für die Technik der Radierung und nähert sich dieser im Selbststudium an.

    1960 heiratet Francoise Deberdt den Architekten Jean-Claude Bernard. Gemeinsam zieht es sie nach Rom wo sie zusammen an der Villa Medici vier Jahre studieren. 1964 kehrt Deberdt mit ihrem Mann und ihren in Italien geborenen beiden Kindern, nach Paris zurück.

    Francoise Deberdt lässt sich von Raymond Haasen in die Techniken der Farbradierung einführen. Anschließend arbeitet sie mit Robert Dutrou und Olaf Idalie, bei denen sie von da an jedes Jahr ausstellt.

    In den Geschichten, die Francoise Deberdt uns erzählt, gibt sie uns das Gefühl, als könne man mit einem einfachen Pinsel -oder Radiernadelstreich in jenes zauberhafte Universum eindringen, das sie uns beschreibt. Doch in Wirklichkeit ist ihre Technik höchst ausgefeilt. Nimmt man eine Lupe zur Hand, kann man bewundern, mit wie viel Präzision, handwerklichen Geschick und Liebe zum Detail die Künstlerin Francoise Deberdt arbeitet.


    Heute lebt und arbeitet Deberdt in Paris.
    Francoise Deberdt wurde 1934 in Donnemarie-en-Montois, Frankreich geboren.

    Bereits mit 7 Jahren beginnt sie zu zeichnen. In ländlicher Umgebung aufgewachsen, zeichnet sie das was sie beobachtet und nimmt Fernkurse im Zeichnen.

    Mit 14 Jahren besteht sie die Aufnahmeprüfung  der "Ecole des Art Appliqués" in Paris und entwickelt ihr Können diszipliniert weiter. 1954 beginnt sie ihr Studium an der "École Nationale des Beaux Arts" im Atelier des Malers Legueult. Sie nimmt an zahlreichen Kunstwettbewerben teil und erlangt ein Stipendium.

    Gleichzeitig interessiert sich Deberdt für die Technik der Radierung und nähert sich dieser im Selbststudium an.


    1960 heiratet Francoise Deberdt den Architekten Jean-Claude Bernard. Gemeinsam zieht es sie nach Rom wo sie zusammen an der Villa Medici vier Jahre studieren. 1964 kehrt Deberdt mit ihrem Mann und ihren in Italien geborenen beiden Kindern, nach Paris zurück.

    Francoise Deberdt lässt sich von Raymond Haasen in die Techniken der Farbradierung einführen. Anschließend arbeitet sie mit Robert Dutrou und Olaf Idalie, bei denen sie von da an jedes Jahr ausstellt.

    In den Geschichten, die Francoise Deberdt uns erzählt, gibt sie uns das Gefühl, als könne man mit einem einfachen Pinsel -oder Radiernadelstreich in jenes zauberhafte Universum eindringen, das sie uns beschreibt. Doch in Wirklichkeit ist ihre Technik höchst ausgefeilt. Nimmt man eine Lupe zur Hand, kann man bewundern, mit wie viel Präzision, handwerklichen Geschick und Liebe zum Detail die Künstlerin Francoise Deberdt arbeitet.


    Heute lebt und arbeitet Deberdt in Paris.

  • Georges Dussau

    Georges Dussau wurde am 14. März 1947 in Chalon-sur-Saóne in Frankreich geboren. Er absolvierte sein Studium der Malerei und Grafik an der Ecole des Beaux in Paris und ist seit 1970 freischaffender Künstler. Spricht man über die Werke Dussaus so lässt sich trotz großer Entwicklung und Variation eine klare Handschrift und Grundstruktur ausmachen, die fast schon in der Nachfolge Wassily Kandinskys zu stehen scheint: grafische Genauigkeit, lineare Formen und präzise, strukturierte gemalte oder geritzte Flächen, aber auch abstrakte Ornamentik. Diese ungegenständlichen, teilweise fast schon bizarren, gesprengten Formen scheinen bei erster Betrachtung fast schon in kräftigen Farben zu explodieren, sich daraufhin jedoch auf der Bildfläche wieder reich, interessant und spannungsvoll, vor allem aber harmonisch zusammenzufügen. So werden Dussaus farbenfrohe, intensive künstlerische Inszenierungen gleichsam durch ein gewisses spannungsreiches Chaos, aber auch durch ihre ihnen innewohnende, wohlüberlegte zugrundeliegende Struktur geprägt. Dies alles lässt sie ihre raffinierte, ästhetisch reizvolle Wirkung entfalten.

    Seine Werke werden auf den wichtigsten Kunstmessen in New York, Paris, Chicago und Basel gezeigt. Zudem veranstaltet er auch regelmäßig Einzelausstellungen u.a. in Deutschland, Österreich,Frankreich, der Schweiz und den USA.

  • Klaus Fussmann

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    Über 30 Originale von Klaus Fußmann vorrätig.
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    Weiter Originale und Kunst vom deutschen Künstler Prof. Klaus Fußmann finden Sie hier! Fragen Sie nach Ihrem Wunschbild, unter: Tel.: 0231-573736 oder unter Kontakt!

    Biographie von Klaus Fußmann

    Die Grafiken von Klaus Fußmann zeichnen sich durch ihre malerische Ästhetik aus. Seine kräftigen Farben und seine wuchtige Formensprache erinnern an Leitfiguren der modernen Malerei wie Emil Nolde und Lovis Corinth.

     Klaus Fußmann fängt in seinen Werken die in der Erinnerung verschwimmende Erscheinung einer Blume oder eines Landstrichs ein. Dabei entdeckt er die Gestalt der Pflanze oder die Formation der Landschaft neu. Bei seinen Blütendarstellungen vollzieht Fußmann – im Gegensatz zu Nolde – den Schritt in die Abstraktion. Er zieht die Blüten zu reinen Farbflächen auseinander, wobei er zeichnerische Elemente wie Stängel und Staubgefäße konkret belässt.

    Mit seinen Radierungen, Lithographien und Linoldrucken nimmt Klaus Fußmann einen festen Platz innerhalb des internationalen Kunstmarktes ein. Seine Grafikblätter erzeugen beim Betrachter eine einzigartige Spannung, wecken die Neugierde und locken ihn magisch aus der Ferne an.Klaus Fußmann, 1938 in Velbert geboren, gehört zu den markanten nVertretern der neuen Gegenständlichkeit. Er lebt und arbeitet derzeit in Berlin und Gelting (Schleswig-Holstein).

  • Heinz Voss

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    Sobald Sie die aktuellen Werke von Heinz Voß betrachten, genießen Sie mit allen Sinnen die beruhigende Atmosphäre. Warme Farben, erhabene Strukturen und historische Motive "erzählen".

    Der Künstler fügt in den neuen Radierungen seinem individuellen, abstrakt-dekorativen Stil das Konkrete hinzu und bedient sich aller ihm vertrauter Techniken, Werkzeuge und Materialien. So schafft Heinz Voß Kunstwerke von bestechender Aussagekraft.

    Heinz Voß - 1951 in Friedrichskoog, Schleswig-Holstein, geboren - arbeitet seit 1979 als freischaffender Künstler in einem eigenen Atelier. Mit den künstlerischen Techniken der Malerei, des Hochdrucks und der Radierung beschäftigt er sich sei viele Jahren. Während seines Studiums an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, belegte Heinz Voss die Fächer Publizistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Dann, ab 1976, als Student der Fachrichtung Visuelle Kommunikation, Schwerpunkt Grafik und Radierung. Seine Farbradierungen sind auf zahlreichen Kunstmessen und bei Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Die Blätter zeichnen sich durch feine, ausdrucksstarke Farbnuancen aus. Sein Gesamtwerk umfasst bis heute unterschiedliche, stilistische Entwicklungsphasen. Der anfängliche informell-dekorative Stil erhielt bald eine neue Aussagekraft durch das Hinzufügen zeichnerischer Elemente, die einen erzählerischen Kontext suggerieren. Heute nehmen konkrete Darstellungen den Platz dieser fantastischen Zeichnungen ein. Auch sie lassen das kräftige Kolorit der Bilder sprechen.

    Heinz Voß - Original Skulpturen

    Seit einigen Jahren entwirft Heinz Voß neben seinen Originalen auf Papier und Leinwand, Skulpturen auf Speck- und Sandstein.

    Eine kleine Übersicht seiner Skulpturen finden Sie hier: Heinz Voss (versand-gratis.de)

  • Manfred Jung

    „Gelingt es uns, ins Unbekannte vorzustoßen, sind wir reicher geworden.“

    Manfred Jung wurde am 15. Juni 1940 in Willingen/Westerwald geboren. Nach seiner Schulzeit absolvierte er zunächst eine Malerlehre (1954-1957) und wurde anschließend Schüler des bekannten deutschen Malers und Bildhauers Karl Unverzagt.

    In den Jahren 1963-1969 wirkte er als Designer bei den Inter-Werkstätten Berlin mit. In Zusammenarbeit mit verschiedensten namhaften Künstlern entstanden so Arbeiten in Stahl, Messing, Kupfer, Neusilber und Glas. In Folge dessen gründete er schließlich sein eigenes Atelier für Metallgrafiken, Plastiken und Reliefs. Manfred Jungs Bilder werden meist von klar abgegrenzten Farbstrukturen und abstrakten, oft geometrischen Formen geprägt. Diese Kompositionen lassen sich jedoch weniger als künstlerische Zufallsergebnisse, sondern mehr als ausgewogen und stimmig erdachte Kompositionen sehen, als überraschende und eindringliche Werke, welche vermögen, einem das abstrakte Unbekannte greifbarer zu machen.

    Seit 1981 werden die Werke Jungs in zahlreichen Ausstellungen, darunter u.a. in Stockholm, New York, London oder Basel, ausgestellt.

  • Georges Laporte

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    Georges Laportes – geboren am 17. Dezember 1926 in Paris, Frankreich – schafft als 32-jähriger den künstlerischen Durchbruch.

    Laporte gewinnt im Jahr 1958 den von Florence Jay Gould ausgelobten "Prix de la Ville d'Aix-en-Provence". Von diesem Zeitpunkt an führt die amerikanische Kunstsammlerin Laporte in die internationale Kunstszene ein. Sie gibt Gemälde für ihr Haus in Cannes bei ihm in Auftrag und arrangiert ab 1961 vermehrt Ausstellungen mit seinen Werken in ganz Europa und New York.

    Bereits im Jahr 1986 wird sein Schaffen in einer großen Retrospektive in der Galerie Denise Valtat, Paris, gewürdigt.

    Laportes Gemälde und Grafiken strahlen elementare Vitalität und schlichte Eleganz aus. Ihr Inhalt ist die Glorifizierung der Naturgewalten: Wasser, Erde, Luft – niemals Feuer. Laporte stellt seine Farbpalette intuitiv zusammen und konzentriert sich dabei auf die Farbnuancen zwischen Graubraun und Seegrün.

    In seinen Werken erscheint der Mensch gewissermaßen nur passiv. Da Georges Laporte den Standort des Betrachters bewusst in seine Bildkomposition mit einbezieht, fühlt sich dieser im Bild und ist so indirektes Element des Werkes. Für seine Augen sind die Bilder lebendig und seine Hände wollen das Dargestellte ertasten. Laportes Stil ist kraftvoll und dynamisch.

    Er trägt die Farbpaste mit Messern, Spachteln und Bürsten auf. Seine Gemälde trocknen meist über mehrere Monate hinweg. Laportes Motto lautet: "Alles hat seine Bedeutung und das gesamte Bild muss authentisch sein, klingen wie eine Symphonie."

    Über 20 Originale von Georges Laporte vorrätig.
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  • Rüdiger Brassel

    Rüdiger Brassel - geboren 1946 in Siegburg bei Bonn - lebt und arbeitet seit Jahren in Siegen. Er fertigt in seinem Atelier Künstlergraphiken von einzigartiger Qualität. Seine Blätter weisen unterschiedliche Spielarten der Radierung auf wie die Weichgrundätzung, die Kaltnadelradierung und die Aquatintatechnik. Übergänge zwischen den einzelnen Verfahren sind auf Grund der ausgefeilten Technik Brassels kaum mehr wahrnehmbar. In seinen Werken findet die künstlerische Idee ihren unmittelbaren Ausdruck. Brassel stellt eigenhändig die Platten her und druckt seine Auflagen selbst.

    Rüdiger Brassel ist ausgebildeter Dekorationsmaler. Er besuchte die Graphische Fachschule in Bonn und fertigte Studien in Öl, Aquarell und Tempera sowie Mischtechniken an. Erste Radierungen entstanden bereits 1977. Die Technik der Farbradierung faszinierte Brassel besonders, sodass er diese bis heute perfektioniert. Seit 1978 arbeitet Rüdiger Brassel als freischaffender Künstler. Die Ausstellungserfolge, die er mit seinen Werken sowohl in Deutschland, als auch auf internationalen Kunstfachmessen wie in Bologna, Basel, London, New York und San Francisco erzielt, bestätigen ihn in seinem Schaffen.

    Rüdiger Brassel - geboren 1946 in Siegburg bei Bonn - lebt und arbeitet seit Jahren in Siegen. Er fertigt in seinem Atelier Künstlergraphiken von einzigartiger Qualität. Seine Blätter weisen unterschiedliche Spielarten der Radierung auf wie die Weichgrundätzung, die Kaltnadelradierung und die Aquatintatechnik. Übergänge zwischen den einzelnen Verfahren sind auf Grund der ausgefeilten Technik Brassels kaum mehr wahrnehmbar. In seinen Werken findet die künstlerische Idee ihren unmittelbaren Ausdruck. Brassel stellt eigenhändig die Platten her und druckt seine Auflagen selbst.

    Rüdiger Brassel ist ausgebildeter Dekorationsmaler. Er besuchte die Graphische Fachschule in Bonn und fertigte Studien in Öl, Aquarell und Tempera sowie Mischtechniken an. Erste Radierungen entstanden bereits 1977. Die Technik der Farbradierung faszinierte Brassel besonders, sodass er diese bis heute perfektioniert. Seit 1978 arbeitet Rüdiger Brassel als freischaffender Künstler. Die Ausstellungserfolge, die er mit seinen Werken sowohl in Deutschland, als auch auf internationalen Kunstfachmessen wie in Bologna, Basel, London, New York und San Francisco erzielt, bestätigen ihn in seinem Schaffen.





  • Frank Kaczmarek

    Als Sohn eines Modedesigners begann Frank schon in jungen Jahren mit dem Malen und Zeichnen. Der Künstler lebt heute mit seiner Familie in Cambridge, MA.
    Im Grunde ist Frank ein Autodidakt und hat mit verschiedenen Medien gearbeitet, darunter Aquarell, Radierung und Siebdruck, wobei er sich auf Segel- und nautische Szenen und Landschaften spezialisiert hat.
    Die Arbeit ist realistisch, dennoch beruht die Wirkung jedes Bildes mehr auf der Stimmung als auf einem bestimmten Ort oder Objekt.
    Ein wichtiger Aspekt von Franks Werk ist das Zusammenspiel von Aquarell und angefeuchtetem Papier. Er nutzt die saugfähigen Eigenschaften des Papiers, um eine entspannende und beruhigende Wirkung zu erzielen, während die hart geätzten Linien jedem Druck einen kontrastierenden Realismus verleihen.
    Seine Radierungen sind weltweit in Galerien zu finden: u.a. in Baltimore, New York, Los Angeles, London und in der Galerie Lamers in Dortmund.

    Zu Rahmungen für Ihre Räumlichkeiten die nicht nur passend, sondern auch werterhaltend sind, beraten wir Sie gerne.

  • Hessam

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    Originale von Hessam Abrishami vorrätig.
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    Hessam Abrishami

    Hessam Abrishami wurde 1951 in Shiraz, Iran geboren. Im Alter von 16 Jahren ermutigte ihn sein Lehrer Malerei und Zeichnen zu studieren und bereits 1970 erreichte er den ersten Platz in "Irans National Painting Competition". 1973 erhält er das Diplom für Architektur am Namazi Institute in Shiraz und zieht 1975 nach Italien um dort an der "Accademia di Belle Arti" in Pietro Vannuci zu studieren. 1979 schließt er sein Studium mit "Master of Fine Arts" ab. Hessam zieht es zurück in den Iran wo er unter anderem ein Buch mit Zeichnungen publiziert. 1983 kehrt er nach Italien zurück und emigriert anschließend in die USA, wo er bis heute in Kalifornien lebt.

    Ausstellungen der Kunstwerke von Hessam:

    Hessams Kunst ist gefragt auf der ganzen Welt. Neben über 100 Einzelausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen in den USA, wird seine Kunst auch in Europa und Asien gewertschätzt und ausgestellt. Zudem ist er auch in Museen weltweit vertreten. 

  • Theo Tobiasse

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    Über 30 Originale von Theo Tobiasse vorrätig.
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  • Michael Leu

    Über 90 Originale von Michael Leu vorrätig.
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    Michael Leu wurde 1950 in Taipei, Taiwan geboren.

    Schon im Alter von 7 Jahren entdeckte man seine angeborene Begabung: Er gewann einen internationalen Kunstwettbewerb und studierte bei dem bekannten chinesischen Kunstlehrer Jung Ming Jin.

    Michael Leu wurde bekannt als Zeitungs- und Buchillustrator, u.a. auch für die UNESCO. 1982 erhielt er den "Goldenen Book Award" für seine Arbeiten als Illustrator.

    In seine Wahlheimat Kalifornien/USA siedelte er gemeinsam mit seiner Frau und zwei Kindern 1983 über. Hier leben sie seit 1988 in Marin County, inmitten einer schönen Landschaft nördlich von San Francisco.

    In den Jahren 1994 bis 1996 arrangierte die Lamers Art Agentur mit Leu jeweils mehrwöchige Deutschlandtourneen mit Ausstellungen in zahlreichen Galerien. Seine Werke werden inzwischen weltweit in zahlreichen internationalen Galerie-Ausstellungen gezeigt.

    Michaels außergewöhnlicher Sinn für Kompositionen und Farben, seine spontanen aber dennoch sicher ausgeführten Bilder, erwecken im Betrachter ein Gefühl des Wohlbefindens, einen wunderbaren Moment erweiterter Wahrnehmung unserer Umgebung.

    Die Werke Michael Leus spiegeln das pulsierende Großstadtleben sowie die bunt schillernde Welt der Werbung wider und strahlen dabei Ruhe, Sinnlichkeit und Sehnsucht aus. Sie vermitteln ein ungezwungenes Lebensgefühl und eine optimistische Lebenseinstellung. Der heute international anerkannte Künstler besticht in seinen Gemälden und Grafiken durch Originalität und technische Perfektion.

    Michael Leu ist Grafiker, versteht sich aber hauptsächlich als Maler. In der Malerei sieht er den Ausgangspunkt seiner gesamten künstlerischen Arbeit. Die Originale sind die Quelle seiner Ideenentwicklung. Die ästhetische Gestaltung steht im Mittelpunkt seines interdisziplinären Schaffensprozesses, bei dem die Grenzen zwischen Freier Kunst und Design fließend sind. Gemälde und Grafiken entstehen in einem spontanen Arbeitsprozess. Das ihm eigene Kolorit, die ansprechende Figuration und die fantasievolle Komposition seiner Arbeiten werden insbesondere von Grafiksammlern weltweit geschätzt.

    Michael Leu erstellt seine Serigraphien mit sicherem Farbgefühl und großem Geschick. Schablonen und fotografische Hilfsmittel verwendet er nicht. Leu malt mit dem Pinsel die Farbe direkt auf das Sieb. Pro Tag kann er zwei bis vier Farben drucken. Seine Farben erzeugen Stimmungen. Farbe und Linie sind Grundbestandteile seiner Bilder, denen existenzielle Empfindungen zu Grunde liegen wie Liebe, Schmerz oder Freude.

    Michael Leu möchte den Kunstliebhaber durch seine Werke erfreuen und aufmuntern. Er ist ein Maler der modernen Welt, der Hochhäuser, Luxusautos und Cocktailbars. Kontinuierlich erscheinen in seinen Bildern die Symbolfiguren Frau und Katze. Sie stehen für Geborgenheit und harmonisches Miteinander. Leus besondere Sensibilität für sinnliche Eindrücke ist die Inspirationsquelle seines Schaffens. So fängt er die Atmosphäre der amerikanischen Westküste und zahlreicher alltäglicher Handlungen authentisch ein. Reiseskizzen und Fotos dienen ihm dabei als Arbeitsmaterialien. Die eigentlichen Kompositionen entspringen seiner Fantasie und enthalten stets eine positive Grundstimmung.

    Eine umfassende Übersicht aktueller Werke von Michael Leu erhalten Sie bei uns!

  • Erika Rauschning

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    Zahlreiche Unikate von Erika Rauschning vorrätig.
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    Erika Rauschning Malerei auf Papier und Leinwand

    Erika Rauschning bringt auf die Leinwand, was als "innerer Film" abläuft. Dieser Realität des Ungegenständlichen entspricht die Vitalität der malerischen Umsetzung, entspricht die umweglose und direkte Farbigkeit, die wilde Gestik des Auftrags.

    Zu Freiheit und Rausch des Malens, so wie Erika Rauschning das sieht, gehört auch der häufige, von der kreativen Lust bestimmte Wechsel der Techniken. Die Künstlerin bewegt sich übergangslos vom Aquarell zur Öl-Acryl-Malerei, von der Kohle- zur Tuschzeichnung. Dabei transportiert sie Erfahrungen, aber auch neue Inspiriertheit, von einem Medium hinüber zum anderen. So bleiben Anreiz und Provokation geschärft.

    Die Aquarelle verschiedener Sujets und die Tuschpinselzeichnungen von Portraits stehen für Professionalität. Die Klarheit der Farben besticht und verschlüsselt zugleich den Entstehungsprozess der Aquarelle. Der Betrachter sucht vergeblich nach Vorzeichnungsresten. Die absolute zeichnerische Sicherheit erlaubt es Erika Rauschning, sofort in Farbe zu beginnen. Die Griffigkeit von Formen und Konturen - ob in Städtebildern, Stillleben oder Bewegungsszenen - ergibt sich aus dem Gegeneinander souverän gesetzter Farbtöne und -flächen.

    Erika Rauschning wurde in Stralsund geboren. Seit 1953 lebte sie in Osnabrück. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie in Dresden. Durch Studien bei Oskar Kokoschka, Aric Brauer (Malerei), Werner Otte (Lithographie) und Rudolf Hradil (Radierung) erweiterte Erika Rauschning ihr handwerkliches Instrumentarium. Heute ist sie als Malerin und Lyrikerin weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Veräffentlichungen in Anthologien, Rundfunk und Presse, bezeugen ihre künstlerische Vielseitigkeit.

    Erika Rauschning starb am 11. Dezember 2015 in Osnabrück.

    "Jeden Tag steckt ihr euer Leben in einem Briefschlitz und schreibt: Liebes Leben, wenn ich älter bin, werde ich die leben." Zitat aus: "Bis auf Weiteres" von Erika Rauschning

  • Francis Méan

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    Über 50 Originale von Francis Méan vorrätig.
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    Francis Méan, 1952 in Lüttich, Belgien, geboren, studierte an der "Höheren Schule der Schönen Künste St. Luc" in Lüttich. Francis Méan hat sich seit Ende der 70er Jahre in der internationalen Kunstszene mit seinen Originalen auf Papier und Gemälden etabliert.

    Seit 2004 wird Francis Méan's Œvre durch thematisierende Steinskulpturen mit Bronze ergänzt.

    Eine Auswahl der beliebten Steinskulpturen von Francis Méan finden Sie hier! (bitte hier klicken)

    Das bildliche Werk von Francis Méan umfaßt mehr als 200 Editionen, vom Künstler selbst erstellt im Handwerk der Original Radierung sowie zahlreiche Unikate auf Papier und Leinwand.

    In der Galerie Lamers (Dortmund-Zentrum) finden Sie über 80 Originale dieses außergewöhnlichen Künstlers. Gerne informieren wir Sie über Francis Méan und den thematischen Hintergrund seiner Kunst.

    Francis Méan wurde 1952 in Lüttich, Belgien geboren. Er studierte an der Höheren Schule der Schönen Künste St. Luc in Lüttich. 

    Seinen individuellen Stil fand Méan Ende der 70er Jahre. In seinen Werken gehen Malerei, Graphik und Bildhauerei ineinander über.

    Seit 1977 Einzelausstellungen in Belgien, Schweiz, Spanien, Schweden, Frankreich, Luxemburg, Holland, Österreich, Deutschland, USA und Kanada.

    Ausstellungsbeteiligungen: Salon d'Automne, Paris - FIAC, Paris - Art Expo, New York - Buchmesse, Frankfurt - Kunstmesse, Wien - Kunstmesse, Innsbruck - Art Basel, Basel - Art Fair, Los Angeles - Lineart, Genf - Tendence und Ambiente, Frankfurt

    Sammlungen u.a.: Bibliothèque Nationale de Paris, France - Musée National de Caen, France - Société Nationale de Banque, Belgium - Banque Bruxelles Lambert, Belgium - Tiense Bank, Belgium - Ministère de la Culture Néerlandaise, Belgium - Montreal Trus, Canada - Hydro Quebec, Kanada - Bibliothèque Gabrielle-Roy

  • Josi Neuberger

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    Über 50 Originale von Josi Neuberger vorrätig.
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    Josi Neuberger wurde 1946 in Krefeld geboren.

    In München, Utrecht und Remscheid besuchte sie verschiedene Kunstschulen. In der Hauptsache erwarb sich Josi Neuberger ihre Kenntnisse über Materialwirkung und Bildausdruck durch praktische Arbeiten mit dem Werkstoff. Neben Papier und Farben war dieser Werkstoff zunächst das Gold. Sie absolvierte eine Ausbildung als Einrahmerin und Vergolderin.

    Kennzeichnend für alle Arbeiten von Frau Neuberger ist die besondere Wirkungskraft der einzelnen Bildpartien. Am Anfang des Gemäldes, einer Collage oder eines Objektes steht bei ihr selten ein fertiger Entwurf. Die Werke entstehen spontan, aus dem Gefühl heraus.

    Im zauberhaften Universum von Josi Neubergers Collagen, Gemälden und Objekten, begegnet man vielen bizarren Formen, die unsere Vorstellungskraft stets aufs neue herausfordern. Auf der Oberfläche dieser Formen und in den Höhlungen, in die der Betrachter hineinblickt, entfaltet sich ein imposantes Spiel der Farb -und Formkontraste.

    Ihre Malerei ist weder abstrakt noch figurativ, Gerade in dieser Zwischenstellung liegt die besondere Spannung der Gemälde und Collagen, die mit großem handwerklichen Geschick ausgeführt sind.

    Die Künstlerin bestreitet seit 1977 zahlreiche Einzelausstellungen und war bereits auf vielen Kunstmessen im In -und Ausland vertreten. Ihre Arbeiten werden sowohl in Deutschland als auch international von vielen Kunstfreunden geschätzt.

  • Osanne

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    über 30 Originale von OSANNE vorrätig.
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    OSANNE wurde 1934 in dem Pariser Departement Val-de-Marne geboren. 1947 - 1953 besuchte Osanne die Ecole des Arts Appliques in den Fachrichtungen:  Gipsdesign, Kohle- und Lackmalkunde, Dokumentation, Anatomie, Aktzeichnen, Geometrie und Perspektive, Skizzieren, Modellieren, Glas-, Keramik-, Töpfer- und Kostümkunst, Zeichnen der Buchstaben und Schriften sowie  Kunstgeschichte. 1954 - 1955 studierte Osanne dann an der berühmten Ecole des  Beaux-Arts in Paris die Ölmalerei und Mosaiktechnik, bis sie sich 1956 - 1960 unter Jacques Hallez, in seinem Atelier in Marseille, voll der Lithographie- und Radiertechnik widmete. 1984 lernte Osanne Henri Goetz  kennen. Auf der Academie Goetz, im Atelier d´André Lhote, Paris,  vermittelte Goetz ihr nun die, von ihm um 1909 erfundene, Technik der  Carborundum-Radierung.

    Auszeichnungen der Künstlerin Osanne:

    1958     Glaskreation in der Chapelle Saint Roch, Fréjus
    1962     Professur für Art und Design in Marseille
    1966     Assistenz für Michel Raffacli für Kostüme von “Triomphe de la  sensibilité” von Goethe auf dem Festival von Avignon
    1977-1978    Lehrauftrag für “Imagination couleur” an der Ecole des Arts  Appliques Paris
    1980     Ankauf einer Radierung durch den  französischen Kultusminister


    Ausstellungen der Kunstwerke von Osanne:

    Nach der ersten Ausstellung der Exponate von Osanne 1955 in Paris, folgten inzwischen eine Vielzahl von Gruppen- und Einzelausstellungen in Europa, USA, Japan, und China. Ihre Werke befinden sich u.a. weltweit in Privat- wie auch  Museumskollektionen.

  • Elfriede Otto

    „Diese Werke sind Ausdruck einer poetischen, sensiblen und kraftvollen Malerei und laden zu einem Dialog mit Ihnen, dem Betrachter, ein.“

    Elfriede Otto wurde im Jahre 1934 in Dortmund geboren und lebt und arbeitet weiterhin in Dortmund sowie in Berlin. Ihr Schaffen wurde jedoch auch durch einige Stipendien, Auslands- und Studienaufenthalte, beispielsweise auf der Inselgruppe der Lofoten in Norwegen, aber auch in Südafrika, mitgeprägt und beeinflusst. Elfriede Otto war zudem bereits an zahlreichen verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland, sowie einigen internationalen Kunstmessen, wie der „Art Expo“ in New York oder der „Asia“ in Tokyo, beteiligt.

    In der Anschauung, Erfahrung, und vor allem in ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Natur findet Elfriede Otto ihre Inspirationen. Dabei geht es ihr nicht um die Abbildung des Gegenständlichen, sondern vielmehr um die Umsetzung ihrer eigenen Empfindungen und Emotionen.

    Ihre Kunst ist geprägt von leuchtenden, warmen Farben und einer schöpferisch in Szene gesetzten naiven Bilderwelt, die den Betrachter auf zauberhafte Weise einfängt und in Traumwelten entführt. In ihren imaginären Kompositionen verschmelzen so farbenfrohe Tier- und Pflanzenmotivik, Natur und Fantasie. Das Resultat sind fröhliche, warme, geheimnisvoll anmutende Stimmungsbilder, die den Betrachter in ihren Bann ziehen und mit einer fast schon erfahrbaren Leichtigkeit zum Träumen einladen.

    Weitere Originale und Kunst von Elfriede Otto lieferbar! Fragen Sie nach Ihrem Wunschbild, unter Tel.: 0231-573736 oder unter Kontakt!

  • Samuel Tepler

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    Zahlreiche Originale von Samuel Tepler vorrätig.
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    Samuel Tepler
    Vase I
    ca. 36 x 41 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Fenetre
    ca. 40,5 x 55 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Türkise Vase
    ca. 50 x 57 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Gelber Hintergrund
    ca. 50 x 62 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Frutta e Fiore
    ca. 53 x 59 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Fiore Rosso
    ca. 50 x 58 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Stilleben in Pink
    ca. 37 x 73 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Portrait II
    ca. 24 x 31 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Portrait I
    ca. 24 x 31 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

    Samuel Tepler
    Natura Morta Chiara
    ca. 50 x 50 cm

    Samuel Tepler Original-Lithographie

  • Claude Gaveau

    Claude Gaveau wurde am 05.Dezember 1940 in Neuilly-sur-Seine in eine Künstlerfamilie geboren. Seine vielfältige und facettenreiche künstlerische Ausbildung begann er an der Ecole des Arts Appliqués in Paris, an der er 5 Jahre lang Techniken der Wand- und Frescomalerei, Gobelin Design und Glaskunst studierte. Danach lernte er für weitere 6 Jahre an der Ecole Superérieure des Baux-Arts in Paris, um sich darüber hinaus recht breitgefächert weitere Kenntnisse in Ölmalerei, Aquarellmalerei, Zeichnen und Lithographie anzueignen, und zeigte sich auch hier gleichermaßen talentiert.

    Mit einem Stipendium studierte er zudem 4 Monate flämische Malerei in Belgien, was 1965 zu seiner ersten Einzelausstellung in Brüssel führte. Weitere Ausstellungen in u.a. Paris, Tokio wie auch später in New York folgten.

    Die Werke Claude Gaveau`s zeichnen sich stets durch ein harmonisches Zusammenspiel von Farbe und Struktur aus. In seinem einzigartigen Stil schafft er es, eine harmonische Kombination aus klar definierten geometrischen Formen und realistischen Motiven zu schaffen. Hierbei reichen seine gelungen abgestimmten, meist abstrahierten Bildwerke von Stillleben, Landschaften und Seestücken, bis hin zu floralen Werken und Kompositionen mit Akten. In ihnen schafft er durch seine lebendige Farbgestaltung und das kontrastreiche Zusammenspiel von klaren definierten Kanten und sanften Übergängen eine wohl abgestimmte Ausgewogenheit, lässt dem Betrachter jedoch stets Freiraum für Imagination.

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